Max Grüter - Final Call

 

 

Max Grüter verwandelt in seiner Arbeit „Final Call“ die Telefonkabine der Nordbrücke in einen Observationsraum mit Blick in das virtuelle Weltall.

Im Zentrum steht „ein 3-D - generierter Kosmonaut / Astronaut mit den Gesichtszügen des Künstlers. Er steht als "figuraktiver" Pionier für den Aufbruch in das [rein] virtuelle Zeitalter.

Im Selbstversuch als "erster virtualistischer Raumfahrer" erforscht Max Grüter crossmedial die Endstufe seiner Schöpfung bis zum Rande der Unkenntlichkeit.“

Weiterer Einblick in Max Grüter’s Schaffen auf www.grueter.com

 

Der Künstler lebt und arbeitet hauptsächlich in Zürich, wo er seine Ausstellungen und Kunstaktionen im In - und Ausland vorbereitet.

Geboren 1955. Aufgewachsen in Horgen am Zürichsee. Besuch der Kunstgewerbeschule Zürich und Ausbildung zum Grafiker. Bis Mitte der 1990er freie Tätigkeit als Illustrator und Gestalter für diverse Medien, gleichzeitig Suche und Entwicklung einer eigenen künstlerischen Sprache. Erste Erfahrungen an Gruppen- und Einzelausstellungen. Ab 1995 erlernt er autodidaktisch 3-D-Computerprogramme und entscheidet sich für digitale Mittel als Basis seiner Kunst. Grundthema seines Werks ist die Raumfahrt und die Suche nach der verlorenen Nähe im virtuellen Zeitalter.